Zahnbehandlung Praxis Juliane Steudel Iffezheim










BEHANDLUNG ZAHNARZTPRAXIS JULIANE STEUDEL



Gesunde Zähne - bestimmen unseren kompletten Organismus


Der Zusammenhang von Zähnen und Organsystemen zeigt sich oft, wenn ein Störfeld im Zahn- und Mundbereich auftritt.
Inzwischen ist auch unumstritten, dass chronische Erkrankungen von Materialien, die bei der Zahnrestaurierung benutzt werden, ausgelöst werden können, zum Beispiel Metallrestaurierung und Amalgam.

Das Wohlbefinden des Menschen ist nachweislich abhängig von der Zahngesundheit. Zähne oder Zahngruppen können auf Organe, Gelenke, sogar auf die Psyche wirken. Das hat man in anderen Kulturkreisen z.B. in der chinesischen Medizin schon lange erkannt.

Wir nutzen in unser Zahnarztpraxis in Iffezheim verschiedene naturheilkundliche Ansätze, die wir ergänzend zur klassischen "Schulzahnmedizin" einsetzen: Für jeden Patienten entwickeln wir ein individuelles Behandlungskonzept, bei dem schulmedizinische und naturheilkundliche Erkenntnisse optimal miteinander verknüpft werden.

Individualprophylaxe

"Gesundheit beginnt im Mund!"
Es ist allgemein bekannt, dass Zahngesundheit für den kompletten Organismus und unser Wohlbefinden wichtig ist. Eine regelmäßige Prophylaxe hilft Zahnschäden bis hin ins hohe Alter frühzeitig zu erkennen und zu verhindern. Durch eine regelmäßige, professionelle Zahnreinigung von Profihand kann vor allem die Entstehung von Parodontitis verhindert werden.



Parodontitis
Eine Parodontitis, umgangssprachlich auch Parodontose genannt, ist eine akute oder chronische bakterielle Infektion (Entzündung) des Zahnhalteapparates. Hier ist nicht der Zahn selber erkrankt, sondern das umliegende Gewebe. Wenn das Gewebe erkrankt, verliert es an Funktion und ist nicht mehr in der Lage den Zahn im Kieferknochen zu nähren und halten. Die haltenden Gewebefasern werden zerstört, der Zahn lockert sich und fällt aus.
Die Parodontitis kann ganze Zahnreihen befallen. Neben Karies ist sie der häufigste Grund für einen vorzeitigen Zahnausfall. Darüber hinaus weiß man heute, dass Parodontitis das Risiko Schlaganfall und Herz-Kreislauferkrankungen erhöht, sogar das Risiko schwangerer Patientinnen für Frühgeburten.

Entstehung
Die Parodontitis entsteht durch Zahnbelag; in der in der Fachsprache "Plaque" genannt: In ihm leben Bakterien, deren Gifte sich im Zahnfleisch festsetzen und dort Entzündungen verursachen. Dieses erste Stadium einer Parodontitis bezeichnet man als "Gingivitis". Behandelt wird sie mit einer professionellen Zahnreinigung.
Sofern eine Gingivitis nicht erkannt und behandelt wird, schreitet die Entzündung fort. Die Parodontitis erreicht die tieferen Gewebestrukturen, das Bindegewebe und den Knochen. Durch den Gewebeabbau, verliert der Zahn seinen Halt. Neben Plaque unterstützen Faktoren wie: Starkes Rauchen, Diabetes, Erkrankungen des Immunsystems und nicht zuletzt eine genetische Veranlagung den Krankheitsverlauf.

Behandlung
Eine Parodontitis erst in einem weit fortgeschrittenen Stadium Beschwerden verursacht entwickelt sie sich lange Zeit unbemerkt. Patienten sich selbst genau beobachten und Symptome wie Zahnfleischbluten, einen gerötetes Zahnfleisch und Mundgeruch ernst nehmen. Durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt wird die Erkrankung früh genug entdeckt und behandelt.
Ist eine Parodontitis diagnostiziert, muss sie dringend behandelt werden. Solange das Kiefergewebe entzündungsfrei ist, können das weiterschreiten der Krankheit verhindert werden oder sogar regenerative Maßnahmen erfolgen.

Für die Behandlung wird mit einer Parodontalsonde die Tiefe der Zahnfleischtaschen gemessen, die Festigkeit der Zähne bestimmt und mit Hilfe einer bakteriologischen Untersuchung der Krankheitserreger ermittelt. An Hand von Röntgenaufnahmen werden mögliche Veränderungen des Kieferknochens erkannt.
Mit speziellen Instrumenten wird dann Zahnstein und Zahnbelag an Zahn- und Wurzeloberflächen und in den entstandenen Zahnfleischtaschen entfernt.

Vorbeugung
Damit Parodontitis nicht wiederholt auftritt sollten Patienten mindestens zweimal täglich die Zähne putzen; täglich eine Reinigung der Zahnzwischenräume vornehmen und eine regelmäßige Untersuchung und professionelle Zahnreinigung vom Zahnarzt durchführen lassen.

Zur Verbesserung der Zahngesundheit bei Kindern, gehört ebenfalls die Versiegelung der Fissuren der Backenzähne. Dies verhindert Karies bei Kindern, da diese noch keine optimale Mundhygiene beherrschen.

Implantate - Die neuesten Erkenntnisse für eine hohe Lebensqualität


Zahnersatz, der genau so fest ist wie die eigenen Zähne, ist mit Prothesen nicht zu erreichen. Mit Implantaten ist eine nicht-sichtbare und genau so belastbare Lösung gefunden worden. Außerdem wird ein nach Extraktion üblicher Knochenverlust dadurch reduziert.

Die auf diesen künstlichen Zahnwurzeln aufgesetzte Krone, ersetzt den fehlenden Zahn für Andere unsichtbar.

In den letzten Jahren hat die Implantologie große wissenschaftliche Fortschritte gemacht, die wir in unserer Praxis anwenden.

Ästhetische Zahnheilkunde


Ein strahlendes Lächeln mit gesunden und gepflegten Zähnen, vermittelt eine positive Ausstrahlung. Um dieses zu erreichen, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Veneers

Dieses ist eine hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikschale, die mit einem Kunststoffkleber auf dem Zahn befestigt wird und somit Farbe und Form des Frontzahnes verändern kann.

Weiße Füllungen

Für Defekte an Seitenzähnen oder Frontzähnen, werden heute moderne zahnfarbene Füllungskunststoffe (Composite) verwendet. Diese werden durch chemische Vorgänge mit der vorhandenen Zahnsubstanz verbunden und können durch die verschiedenen Zahnfarben perfekt angepasst werden.

Vollkeramik / Zirkon

Keramik ist der bioverträglichste Werkstoff der Zahnmedizin, der kein allergenes Potential hat. Aus diesem Werkstoff können Kronen, Brücken und Inlays hergestellt werden. Dieses ist die beste Alternative um von den früher häufig verwendeten Metallen im Mund wegzukommen.

Parodontologie


In diesem Bereich geht es darum, den Zahnhalteapparat gesund zu erhalten. Ist bereits eine Erkrankung des Zahnfleischs aufgetreten, kann man diese frühzeitig erkennen und mit neuesten Techniken erfolgreich behandeln.

Während der Vorbehandlung ist das Ziel, eine dauerhaft verbesserte Mundhygiene zu erreichen. Durch die nicht-chirurgischen Parodontitis-Therapie, werden die Zahnwurzeloberflächen unterhalb des Zahnfleischs gereinigt und geglättet. Dieses kann bereits zu einer Ausheilung der Entzündung führen.
Eine anschließende chirurgische Therapie erfolgt nur, wenn die ersten beiden Schritte nicht ausreichend zum Erfolg geführt haben.
Diese wird dann nur an vereinzelten Zähnen durchgeführt. Dabei ist es möglich, den Knochenverlust mittels Knochenersatzmaterialien aufzufüllen, was zu einer längerfristigen Verbesserung der Knochensubstanz führt.

Biologische Zahnmedizin


Zahnmedizin aus der ganzheitlichen Sicht betrachtet, beruht auf der Erkenntnis, dass der Auslöser vieler akuter und chronischer Erkrankungen im Mundraum liegt. Störungen an Zähnen und Kiefer können zu erheblichen Belastungen des gesamten Körpers führen. Das heißt, dass die Erkrankung eines Zahnes nicht auf den Mund beschränkt bleiben muss, sondern ebenfalls Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben kann und umgekehrt. Diese Zusammenhänge werden in aktuellen Forschungsergebnissen wiedergegeben.



Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Frühgeburten erhöht bei akuter Parodontitis. Weiterhin können Tinnitus, Kopf- und Rückenschmerzen ihre Ursache in Kiefergelenksdysbalancen haben. Durch chronische Entzündungen im Kiefer- und Zahnbereich können chronische Müdigkeit und Leistungsabfall entstehen . Ebenfalls können durch Unverträglichkeit von Dentalmaterialien Allergien und Immunschwäche entstehen.

Wir wenden ergänzende Therapien an wie:
Neuraltherapie
Ernährungsaufklärung
Amalgamsanierung
Myofunktionelle Therapie
Biologische Kieferorthopädie (Bionatortherapie)
Unverträglichkeitstests bei Dentalmaterialien
Wir arbeiten eng mit Spezialisten anderer Fachrichtungen wie Osteopathen und naturheilkundlich orientierten Ärzten zusammen.

Unsere wichtigste Aufgabe ist es, ihre Gesamtgesundheit zu verbessern.

Bleaching


Es gibt drei Methoden der Zahnaufhellung, die in unserer Praxis angewendet werden.

Home Bleaching

Dies ist die am häufigsten angewendete Methode zur Aufhellung der Zähne. Dazu erhält der Patient zwei Kunststoffschienen, in die er Aufhellungsgel füllt und diese so lange trägt, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist.
In-Office-Bleaching

Bei dieser Behandlung werden höher dosierte Bleichgels verwendet. Deshalb muss dieser Vorgang in der Praxis erfolgen. Das Zahnfleisch wird mithilfe eines gummiartigen Überzugs geschützt und danach das Bleichgel auf die Zähne aufgetragen. Der Effekt ist sofort sichtbar.
Internes Bleaching

Dabei werden einzelne wurzelbehandelte Zähne mit einer Einlage gebleicht. Dazu muss der Zahn eröffnet und in eine Höhle das Bleichgel eingebracht werden. Das Gel verbleibt dann mehrere Tage im Zahn und wird anschließend ausgewaschen, wenn der Zahn hell genug ist.

Schienenbehandlung


Ursachen für Zähneknirschen- und pressen sind vielfach Stress, Angst oder Überforderung, aber auch Zahnfehlstellungen.
Dies verursacht unphysiologische Muskelverspannungen und Kopfschmerzen, die sich bis in den Nacken und Rücken ausdehnen können.
Die Aufbissschiene als durchsichtiger Überzug, kann für Zähne, Zahnhalteapparat und Kiefergelenk rasche Hilfe bringen, denn damit wird der Druck auf die Zähne und das Kiefergelenk vermindert. Diese wird über Nacht getragen um eine natürliche Abstandshaltung der Zähne zu erreichen.
Dadurch wird das Pressen und Knirschen aber nicht verhindert. Um dieses zu erreichen, müssen die Ursachen durch autogenes Training oder Yoga beseitigt werden. Eine Veränderung der Lebensumstände kann ebenfalls nötig sein.

Die meisten Patienten haben keine organischen Ursachen für das Knirschen, sondern versuchen ihren seelischen Stress über die Kaumuskulatur und die Zähne zu "zerbeißen".
Das bemerkt man oft tagsüber an Verspannungen der Kaumuskulatur und Kopfschmerzen.
Der Entspannungsschiene, die lediglich den Zahnsubstanzverlust verhindern soll, steht die Repositionierungsschiene gegenüber, die eine optimale Unterkieferposition erreichen soll. Diese sollten Ganztags, außer beim Essen getragen werden.

Kieferorthopädie


Gesunde und ästhetische Zähne sorgen bei den meisten Menschen für mehr Selbstwertgefühl. Unter Umständen können Zahnfehlstellungen zu Unsicherheit, Selbstzweifeln und bei vorbelasteten Menschen sogar zu Depressionen führen. Die Folge von schiefen Zähnen kann auch Parodontitis, Karies, Mundatmung, Sprachfehler sowie eine verminderte Kauleistung und eine Fehlbelastung des Kiefers sein. Durch diese Folgen entstehen wiederum eine Reihe anderer Probleme von Tinnitus über Verspannungen und Fehlhaltungen bis zu Verdauungsstörungen.

In unserer Praxis in Iffezheim nutzen wir moderne Mittel und Methoden für eine schnelle, effektive und dauerhafte Korrektur von Zahnfehlstellungen.

APRF


Dies ist ein Verfahren, um aus dem Blut des Patienten körpereigene Membranen und wiederaufbauende Substanzen herzustellen. Der größte Vorteil dieser neuesten Technologie ist, dass der natürliche Gewebekleber Fibrin sowie Wachstumsfaktoren aus dem Blut des Patienten extrahiert werden und für verschiedene Restaurierungstechniken verwendet werden können. Diese sind: Knochenaufbau, Sinuslift, Implementationen und Parodontalbehandlungen. Es werden mittels Zentrifuge aus dem Blut des Patienten die Blutplättchen; das Fibrin von den roten und weißen Blutbestandteilen getrennt. Aus diesem Plasma werden Membranen "Plugs" oder PRF-Flüssigkeit der gewünschten Wirkung hergestellt.

Ozonbehandlung


Die Ozonbehandlung führt in der westlichen Medizin immer noch ein Schattendasein, obwohl es der Einsatz von Medikamenten "Antibiotika" stark reduzieren bzw. ersetzen kann . Die biochemische Wirkung hat mit den freien Sauerstoffatomen (Singulettsauerstoff) zu tun, die bei Bildung und Zerfall von Ozon entstehen. Dieser "Singulettsauerstoff" zerstört zellkernlose Spezies wie Bakterien, Viren oder Pilze. Für die Körperzelle hingegen ist das Ozon nicht schädlich, sondern erhöht die Sauerstoffsättigung und gewährleistet eine bessere Heilung.
Therapie / Einsatzmöglichkeiten: Implantologie und Periimplantitisbehandlung - Chirurgie - Wurzelbehandlung - Virus Infektionen (Herpes, Aphten) - Parodontitistherapie
Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie über Kosten informiert werden möchten.




ZAHNÄRZTIN JULIANE STEUDEL

Mo
12:00 - 19:30 Uhr

Di
08:00 - 12:30 Uhr & 15:30 - 19:30 Uhr

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